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LASST UNS HAND IN HAND INVESTIEREN

Taşyapı hat seinen Kurs für 2018 festgelegt. Das Unternehmen, das im Bereich Bau, Tourismus, Landwirtschaft und Flughafenbetrieb tätig ist, wird sich im Jahr 2018 auf Hotelinvestitionen konzentrieren. Das Unternehmen wird in 5 neue Hotels im Gesamtwert von 750 Millionen Euro investieren.

Mit einem Geschäftsvolumen von 8 Milliarden USD wird TASYAPI auch im Jahr 2018 seine Investitionen fortsetzen. Mit der Betonung, dass sie in den Bereichen Flughafenbetrieb, Immobilienentwicklung, Bauarbeiten, Tourismus und Landwirtschaft tätig sind, erklärte Taşyapıs Vorsitzender Emrullah Turanlı, dass sie hauptsächlich in Hotels investieren werden. Turanlı erklärte, dass sie in Istanbul-Etiler ein Hotel mit 300 Zimmern angefangen haben und fügt hinzu, dass sie in Şişli in einem Mischprojekt auch ein Hotel ins Leben rufen werden.

NEUE HOTELS BEREITS GEPLANT

Turanlı sagte, dass sie auch im Ausland investieren: „Wir arbeiten auf dem Balkan, in Europa, in Afrika. In München in Deutschland werden wir ein Hotel mit 350 Zimmern bauen. Wir sind auch mit dem Eigentümer des Nachbargrundstück dieses Projekts im Gespräch, das Projekt wird schrittweise wachsen. Wir haben Projekte für ein Hotel und eine Bahnstrecke in Senegal. In Luxemburg haben wir mit den Arbeiten eines Hotels begonnen. In diesen Ländern haben wir auch Taşyapı-Niederlassungen eröffnet. Wir freuen uns über das Interesse der Länder, sie zeigen sich sehr offen gegenüber den Investoren. Sie zeigen ein unglaubliches Interesse und Liebe für die Türken. Politik ist eine andere Sache, doch sowohl Europa als auch Afrika lieben uns." Turanlı erklärt, dass sie geplant haben, für zwei Hotels in Istanbul 250 Millionen Euro und 500 Millionen Euro für ausländische Tourismusinvestitionen tätigen möchten. Turanlı sagt, dass sie sich hinsichtlich der ausländischen Hotels mit Hilton geeinigt haben und dass die Gespräche für den Inlandsmarkt fortgesetzt werden.

ARBEITSPLÄTZE FÜR 2.000 MENSCHEN

Mit der Aussage, dass die Investitionen in Immobilien weitergehen, sagte Turanlı, dass sich in seinem Portfolio etwa 1000 Wohnungen befinden. Turanlı erklärte, dass sie das Ziel haben, 2018 ca. 2.000 Arbeitsplätze auf den Baustellen schaffen wollen.

'QUALITÄT UND ZUFRIEDENHEIT IM VORDERGRUND'

Four Winds auf der Bağdat Caddesi und Koşuyolu Koru Evleri sind, so Turanlı, bezugsfertige Wohneinheiten: „Wir haben 100 Verkäufe geplant, doch können wir z.Z. nur 35 verkaufen, es bewegt sich sehr langsam. Aber wir rufen nur Projekte ins Leben, bei denen die Qualität und die Kundenzufriedenheit im Vordergrund stehen. Wir sind auch gegen den Verkauf von Wohnungen über Baumodelle. Wir schließen die Projekte ab und verkaufen sie erst dann. Auch den Kunden sagen wir, dass sie nur fertige Projekte kaufen sollen. Wir sagen ihnen, dass sie sich umschauen, sich die Qualität anschauen und nach ihrem Budget kaufen sollen. Auf dem Wohnungsmarkt sollten Unternehmen die qualitativ gute Arbeit leisten von den Unternehmen mit qualitativ schlechter Arbeit getrennt werden. Leider ist jeder, auch die, die keine Ahnung davon haben, in diesen Sektor eingestiegen. Allerdings ist es nicht rentable, wie es manche vielleicht denken; der Gewinn liegt bei unter 5%. Die Baukosten und die Preise steigen rasant."

LASST UNS HAND IN HAND INVESTIEREN

Turan weist darauf hin, dass er an die Zukunft der TÜRKEI glaubt und fügt hinzu: „Auch die Zukunft des Tourismus ist hervorragend. Europa wird sich der Türkei und die Türkei sich Europa zuwenden und das wird Touristen in das Land ziehen." Turanlı erklärt, dass sie große Anstrengungen unternommen haben, um Kredite zu finden, neue Investitionen zu tätigen und sagt: "Wir als sie Geschäftswelt werden nicht auf die Bremsen drücken, wir werden weiterarbeiten. Aber wir können nicht alleine erfolgreich werden. Wir brauchen unbedingt Unterstützung von der Politik und der Bürokratie. Mit der Unterstützung meine ich, sie sollen uns keine Hindernisse in den Weg legen. Die Zeit ist nicht die Zeit, in der wir uns zieren sollten. Wir sollten Hand in Hand investieren und Arbeitsplätze schaffen. Vergessen wir nicht, dass Geschäftsleute die Lastenträger des Landes sind und ohne sie gäbe es auch keine Investitionen."